Die Guinand Series 40 ist ein Klassiker unter den modernen Fliegerchronographen.
Das Design basiert auf den Vorgängermodellen der Marke (Guinand Ref. 361, Sinn 102b) und dem klassischen Design der frühen Heuer-Pilot-Chronographen, angepasst an die heutigen Anforderungen.
Anfang der sechziger Jahre stellte Guinand das Modell 361 vor, einen Bi-Compax-Pilot-Chronographen mit einer Wasserdichtigkeit von bis zu 200 Metern. 1974 entwickelte Helmut Sinn zusammen mit Guinand den klassischen Pilot-Chronographen Sinn 102 B, der auf dem Modell Swiss Guinand 361 basierte. Die Chronographen 102 B wurden entweder mit den Uhrwerken Valjoux 236 oder Valjoux 7733 ausgestattet. Herr Sinn machte auch 102 B mit einer Datumskomplikation.
Die ursprüngliche Spezifikation gilt immer noch für die moderne 361 Reissue mit einem Vakuum sicher bis zu 11.000 Meter Höhe und druckfest bis 20 bar.
Für die erneute Ausgabe 361 konsultierte Guinand die Sammler, um das richtige Gleichgewicht zwischen Geschichte und Praktikabilität zu finden. Daher verfügt die Uhr über ein modernes Valjoux 7750 Automatikwerk mit Saphirglas, das traditionelle, tiefschwarze glänzende Zifferblatt mit versenkten Bi-Compax-Registern und einer massiven Edelstahlrückseite wurde beibehalten.
Die Zifferblattoberfläche ist glänzend schwarz und die Chronographenzähler sind leicht versenkt und galvanisch versilbert. Die Stundenziffern sind eine genaue Reproduktion der ursprünglichen Schriftart aus den sechziger Jahren. Damit entspricht das Zifferblatt genau dem historischen Modell.

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